Spiritueller Impuls
Danken tut gut!

Vielerorts wird Anfang Oktober Erntedank gefeiert. Aber: Die Ernte ist nicht gut ausgefallen in diesem Jahr wegen der großen Hitze und der Trockenheit. Der Klimawandel und die wirtschaftliche Situation machen uns Sorgen.
Im Brief des Paulus an die Gemeinde in Philippi heißt es: Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott! Und der Friede Gottes … wird eure Herzen und eure Gedanken in Christus Jesus bewahren. (Phil 4, 6-7)
„Der Friede Gottes wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren“. – Wenn wir Gott danken, geht es nicht um Anstand und Höflichkeitsregeln – es geht um uns.
Gott will uns inneren Frieden schenken, unsere Sorgen beruhigen.
Dankbar zu sein heißt: Ich übersehe nicht, was mir gegeben und geschenkt ist.
Ich übersehe nicht die Kraft, mit der ich Dinge zum Guten wenden kann. Ich übersehe nicht die Blumen und die Farben, ich überhöre nicht die Musik und das Lachen.
„Bringt eure Bitten mit Dank vor Gott!“ Das heißt für mich: Sagt Gott, was euch bedrückt, was euch fehlt, was ihr braucht. Aber sagt Gott auch, was euch freut, was euch stärkt, was euch leben lässt. Gott fragt nach eurer Dankbarkeit, weil sie euch stark und froh macht.
Birgitt Pfaller
Geistliche Diözesanbeirätin, KDFB Diözesanverband Regensburg
Mit freundlicher Genehmigung vom Diözesanverband Regensburg
Vielerorts wird Anfang Oktober Erntedank gefeiert. Aber: Die Ernte ist nicht gut ausgefallen in diesem Jahr wegen der großen Hitze und der Trockenheit. Der Klimawandel und die wirtschaftliche Situation machen uns Sorgen.
Im Brief des Paulus an die Gemeinde in Philippi heißt es: Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott! Und der Friede Gottes … wird eure Herzen und eure Gedanken in Christus Jesus bewahren. (Phil 4, 6-7)
„Der Friede Gottes wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren“. – Wenn wir Gott danken, geht es nicht um Anstand und Höflichkeitsregeln – es geht um uns.
Gott will uns inneren Frieden schenken, unsere Sorgen beruhigen.
Dankbar zu sein heißt: Ich übersehe nicht, was mir gegeben und geschenkt ist.
Ich übersehe nicht die Kraft, mit der ich Dinge zum Guten wenden kann. Ich übersehe nicht die Blumen und die Farben, ich überhöre nicht die Musik und das Lachen.
„Bringt eure Bitten mit Dank vor Gott!“ Das heißt für mich: Sagt Gott, was euch bedrückt, was euch fehlt, was ihr braucht. Aber sagt Gott auch, was euch freut, was euch stärkt, was euch leben lässt. Gott fragt nach eurer Dankbarkeit, weil sie euch stark und froh macht.
Birgitt Pfaller
Geistliche Diözesanbeirätin, KDFB Diözesanverband Regensburg